Reisebericht Rundreise Kanada

Reisebericht über eine Rundreise durch Westkanada in Nord-Amerika. Die Natur Westkanadas, die Rocky Mountains, das war schon lange unser Traum. Aber jetzt sollte er war werden. Wir buchten ganz spontan eine 19 Tage Rundreise in die Natur Westkanadas. Der Reiseführer versprach leichte Wanderungen, Beobachtungen in der Natur sowie die schönsten Nationalparks. Der August war unser Reisemonat. In Deutschland war das Wetter nicht richtig sommerlich, ein wenig zu kühl und relativ viel Regen. Das hatte einen Vorteil, während unserer Abwesenheit mussten wir uns nicht allzu viele Sorgen um unseren Garten machen. Flug nach Kanada in Nordamerika, genauer gesagt nach Calgary.

Calgary in Kanada

Nach den üblichen Formalitäten am Flugplatz werden wir von unserem freundlichen, deutschsprachigen Reiseleiter Mike empfangen. Mike versorgte uns zunächst mit den wichtigsten Informationen. Wir fuhren dann in unser Hotel, machten uns ein wenig frisch bevor wir uns Calgary etwas näher ansahen. Im Umland von Calgary weite Prärie und Rinderherdenweiden. Calgary befindet sich im Vorland der Rocky Mountains. Aber, bei einem Bummel durch die Stadt zeigt sich die 1 Millionon Einwohner zählende Stadt als weltstädtische Metropole mit Wolkenkratzern, Boutiquen, Straßencaffes. Berühmt wurde Calgary 1988 als Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Die Stadt pflegt ihr Cowboy-Image und richtet jedes Jahr die Calgary Stampede aus, das größte Rodeo der Welt.

Rocky Mountains, dem Waterton Lakes Nationalpark

Zunächst machen wir noch eine Stadtrundfahrt durch Calgary. Wir sehen den mit 191 Metern dritthöchsten Turm Kanadas, den Calgary Tower. Schlagader der Innenstadt ist die Fußgängerzone Stephen Avenue Mall. Hier sind die Straßencafes im Sommer immer gut besucht. Im Winter verlagert sich das Leben nach drinnen. So zum Beispiel in die Devonian Gardens, ein botanischer Garten im Dachgeschoss eines Shoppingcenters. Wir fuhren durch Chinatown, am Ufer des Bow River entlang, durch eine sehr schöne Einkaufsmall, Eau Claire Market. Auf einer Insel im Fluss gibt es noch den großen Calgary Zoo, ihn zu besichtigen fehlt uns heute leider die Zeit.

Weiter geht es in Richtung Süden zum Waterton Lakes-Nationalpark. Wir fuhren durch weite Prärie, sehen Bisons, Überbleibsel der riesigen Bisonherden. die Jahrtausende lang diese Prärie durchstreiften. Wir sehen auch den historischen Jagdplatz Head-Smashed. In Buffalo Jamp erfahren wir welche große Bedeutung die Büffel für die Blackfoot-Indianer hatten. Wir erreichen den Waterton Lakes-Nationalpark. Der nur 525 Quadratkilometer große Park am Rande der Prärie wurde nach den Gebirgsseen benannt. Diese Seen reichen weit über die Grenze in den Clacier National Park in Montana in den USA. Hier kann man auf guten Wanderwegen ausgedehnte Touren machen. Am Nordrand des Parks weidet in einem Gehege eine Bisonherde. Wir haben über Waterton Shoreline Cruises eine organisierte Bootstour auf dem Upper Waterton Lake gemacht. Hier konnten wir in wunderschöner Natur sowie Tiere in freier Wildbahn bestaunen. Ein sehr großes Erlebnis in dieser einzigartigen Naturkulisse.

Wir haben gut geschlafen in den bequemen Betten. Ganz besonders der herrliche Ausblick in die Natur, noch vor dem Aufstehen konnten wir uns an der Natur Westkanadas erfreuen. Wir haben Glück, heute ist außerordentlich schönes Wetter, nach dem Duschen, nehmen wir auf der Terrasse der Lodge ein hervorragendes Frühstück ein. Dann wollen wir auch schon los. Am Vormittag wandern wir entlang der Felswände des Red Rock Canyon, dessen rote Farbe sich spektakulär gegen die sattgrüne Umgebung abhebt. Nach ca. 4 Stunden erreichen wir den Cameron Lake, ein kristallklarer See, der zu Bootstouren einläd. Am Nachmittag erkunden wir die Umgebung unserer Lodge am Waterton Lake. Wir fotografieren die typischen Waldtiere von der Ameise bis zum Eichhörnchen, von denen es hier besonders viele gibt. Zum Abschluss des Tages nehmen wir im Schwimmbad noch ein erfrischendes Bad, für mich sehr erfrischend. Abends sitzen wir gemütlich am Kamin zusammen, nehmen ein paar Drinks und tauschen einander die Reiseerlebnisse aus.

Kootenay Nationalpark

Wir fahren zum Crowsnest Pass und überqueren die Rockys. Die Rocky Mountains, dieses Felsengebirge ist das Rückgrat des Kontinents und bringt die einzigartigsten Nationalparks hervor. Die Wichtigsten von ihnen werden wir im Laufe dieser Reise kennen lernen. In der Nähe von Cranbrook besichtigen wir ein restauriertes Pionierdorf. In Fort Steele konnten wir nachhaltige Eindrücke vom Leben der Goldgräber sammeln. Weiter geht es über den Sinclair-Pass. Der ist nahezu 1.500 Meter hoch und bietet von oben einen faszinierenden Blick auf das Tal des Kootenay River und die westlichen Gipfel der Rockys. Wir halten an und genießen den überwältigenden Anblick von hier oben in Ruhe. Danach fahren wir weiter zum Kootenay-Nationalpark. Auch hier wohnen wir in einer Wilnislodge direkt im Nationalpark. Heute ist ein gemütlicher Abend am Lagerfeuer geplant. Nahezu fühlen wir uns wie die einstigen Goldgräber so in mitten dieser wunderschönen Natur.

Kootenay River

Der Kootenay Nationalpark umfasst nahezu eine Fläche von 1500 Quadratkilometer und zählt zum UNESCO-Welterbe. In ihm wird ein Höhenunterschied von über 2500 Metern überwunden. Der hier quellende Kootenay River gab dem Nationalpark seinen Namen.

Wir erkunden auf eigene Faust die Ufer des Kootenay und des Palliser River. Danach wollen wir den Kootenay River noch aus einer anderen Perspektive kennen lernen. Wir fahren mit einem Schlauchboot auf dem Kootenay, ein sehr interessante Naturerlebnis aus anderer Sicht. Auf einer Wanderung erleben wir noch ein ganz besonderes Naturereignis. Wir sehen die Natural Bridge, eine Felsenbrücke. unter der der Fluss einen tiefen Canyon ausgewaschen hat. Ein sehr interessantes vom Baumeister Natur geschaffenes Bauwerk.

Banff – und Jasper Nationalpark

Die Rockys bilden die Grenze zwischen British Columbia und Alberta. Grandiose Anblicke und Farbenspiele bieten die Rockys dem Flugreisenden. Die wahre Schönheit dieser Bergwelt lässt sich jedoch erst beim erwandern erfahren. Banff, Jasper, Kootenay, Clacier, Yoho und Revelstoke heißen die Nationalparks, die mit Gipfeln von nahezu 4000 Metern Jahr für Jahr immer mehr Touristen anlocken. Hier gibt es eine außerordentliche Tierwelt, wie zum Beispiel Bären, Elche und Wapitihirsche. Aber auch eine atemberaubende Landschaft mit Wasserfällen, Seen und heißen Quellen, mit Gletschern und gigantischen Bergmassiven. Der Nationalpark Banff ist der älteste Nationalpark Kanadas und gehört zu den größeren Nationalparks der kanadischen Rocky Mountains. Ein wichtiger Punkt in diesem Reisebericht. Der Banff Nationalpark wurde von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Im Sommer tobt an der Banff Avenue und am berühmten Gletschersee Lake Louise der Tourismus. Trotzdem sind diese Gletschertäler, smaragdene Seen und schneebedeckten Dreitausender sowie der berühmte Icefields Parkway, eine Panoramastraße der Rockys, ein “ Muss “

Wir fuhren zuerst am Vermillion-Pass in den Banff-Nationalpark, bestaunten den Lake Louise und den Morraine Lake, der von zehn steil aufragenden Felsspitzen umgeben ist. Höhepunkt unserer Reise die Fahrt auf dem Icefield Parkway durch die Nationalparks Banff und Jasper. Die Fahrt führt über den Sunwapta-Pass. Türkisblaue Seen, Bergmassive, Gletscher, malerische Gebirgsflüsse und imposante Wasserfälle, sowie die reiche Flora und Fauna der Bergwelt machen die Fahrt zu einem äußerst eindrucksvollen Erlebnis. Es ist einfach atemberaubend. Am Athabasca-Gletscher, in nahezu 2000 Meter Höhe. Wir befinden uns hier an der Eisgrenze, besichtigen den tosenden Athabasca Wasserfall. Weiter geht es in den Jasper-Nationalpark. In der Nähe des Bergdörfchens Jasper erreichen wir unsere heutige Unterkunft. Urige Blockhäuser der „ Beckers Chalets“ am Athabasca River. Das kleine malerische Ort Jasper lädt uns am Abend zum Schlendern ein. Anschließend genießen wir noch ein gutes Essen in einem der vielen Restaurants.

Nationalpark Jasper

Der Nationalpark Jasper ist der größte Nationalpark in den kanadischen Rocky Mountains. Er liegt in der Provinz Alberta. Auch er wurde von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Benannt nach Jasper Hawes. Sehr interessant, in diesem Nationalpark gibt es viele Großtierarten, wie unter anderen den Schwarzbären, den Grizzlybären, Luchse, Elche, Kojoten und Wölfe, aber auch Dickhornschafe, Bergziegen und Wapitis. Wir fahren nach dem guten Frühstück entlang des Maligne River zum Maligne Lake. Der Maligne Lake ist glasklar und türkisfarben. Ein traumhafter Anblick. Wir machen eine Wanderung und haben immer wieder wunderschöne Ausblicke auf den See der innerhalb einer unbeschreiblich grandiosen Bergwelt liegt. Danach machen wir eine Bootsfahrt zur Spirit Island. Später nehmen wir ein entspannendes Bad in den heißen Quellen von Miette. Auf dieser Fahrt genießen wir wiederum unglaublich Blicke auf die Berge und die ursprüngliche, unberührte Natur.

Mt Robson Park nach Clearwater am Wells Gray Provincial Park

Wir fahren auf dem Yellowhead Highway in den Mt Robson Park. Es war für uns sehr beeindruckend die Berge langsam immer näher kommen zu sehen. Trotzdem waren wir dann überrascht, als wir um eine Kurve fuhren und den höchsten Berg der Rocky Mountains, den Mt Robson, mit einer Höhe von knapp 4000 Metern direkt vor uns sahen. Angekommen am Aussichtspunkt hatten wir glücklicherweise freie Sicht auf den Mt Robson. Wir machten eine ausgedehnte Wanderung zu den Rearguard Falls und hatten dabei zumeist den Mt Robson im Auge. Danach erreichen wir nach kurzer Fahrt am Thompson River entlang den Wells Gray Provincial Park wo wir in einem Blockhaus übernachten. Unser Resort liegt direkt am Ufer des Hallamore Lake.

Wells Gray Provincial Park

Der Wells Gray Provincial Park ist Rückzugsgebiet für viele Tierarten. Den Wells Gray Park besuchen jährlich tausende Touristen aus aller Welt. Eine Vielzahl von Wasserfälle, einer so schön wie der andere, eine große Artenvielfalt an Wildtieren, das sind die Gründe warum so viele Touristen hier her kommen. Der Park gehört mit zu unseren Lieblingsausflugszielen. Berge mit nahezu 3.000 Metern Höhe und die bereits erwähnten Artenvielfalt der Tiere sowie Wasserfälle mit bis zu 145 Metern Höhe erwarten den Besucher.

Wir fahren auf einer unbefestigten Straße auf den Gipfel des Green Mountain. Von dort hat man eine herrliche Aussicht auf den Park. Dieser Park ist für seine Schwarzbären bekannt. Wir hatten das unvorstellbare Glück eine Bärin mit ihren 2 Jungen beobachten zu dürfen. Das war ein unglaubliches Erlebnis. Aber alles Gute ist nicht beisammen. Der Akku meines Fotoapparates war leer geworden. Ich konnte also dieses unglaubliche Ereignis leider nicht dokumentieren. Nach unserem Urlaub habe ich sofort einen zweiten Akku gekauft. So etwas passiert mir nicht noch einmal. Wir besuchen die 137 Meter hohen Helmcken Falls und den 91 Meter breiten Dawson Falls und fahren anschließend auf Serpentinen zum Green Mountain Aussichtsturm. Von hier aus hat man eine grandiose Aussicht auf den Park. Auch heute übernachten wir wieder in einer gemütlichen Blockhütte am Fluss.

Chilcotin Country

Weiter geht es mit der einzigartigen Rundreise in diesem Reisebericht. Nach dem Frühstück auf der schönen Terrasse unseres Blockhauses, bei dem wir schon am frühen Morgen eine Biberfamilie beobachten konnten, fuhren wir auf dem Cariboo Highway durch Rancher- und Cowboy- Country, durch einsame Hügellandschaften mit Espen- und Birkenbewaldung. Nach dem wir die schönen Landschaften bewundern durften, gelangen wir jetzt auf das Hochplateau des Chilcotin Country. Jetzt tauchen die majestätischen Coast Mountains auf. Ein Küstengebirge im westlichen Kanada. Sie erstrecken sich entlang der kanadischen Pazifikküste. Aber jetzt fahren wir erst einmal zur „ Clearwater Lake Lodge “ unserem heutigen Übernachtungsziel.

Chilcotin Country, South Tweedsmuir-Park und Hagensborg

Der Park liegt östlich von Beela Coola. Hier gibt es viele Campingplätze. Auch Wildcampen ist entlang der Kanurouten erlaubt. Der Tweedsmuir Park bietet eine äußerst faszinierende Landschaft. Naturfreunde sind in dieser Umgebung gut aufgehoben. Viele Sportarten lassen sich hier praktizieren. So kann man zum Beispiel Kanufahrten am Turner Lake machen, Reitwanderungen unternehmen oder einfach wandern oder angeln. Vom Hochplateau fahren wir in den Küstenregenwald hinunter. Hunlen Falls, ein Wasserfall des Turner Lakes stürzt über 260 Meter tief, er mündet mit einer Gischtwolke in den Atnarko River. Dies ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. In diesem Park sind u.a. Schwarzbären und Grizzlys sowie Karibouherden beheimatet. Wir befanden uns hier wohl in einen der letzten Wildnissen der Erde. Nach einer ausgiebigen Wanderung, bei der wir auch auf Karibous trafen, leider sahen wir keine Bären, fuhren wir weiter entlang des Bella Coola in den kleiner Ort Hagensborg. Am Abend machen wir es uns an einem Lagerfeuer in der Nähe unserer Bockhütte, in Mitten der wildromantischen Coast Mountains gemütlich.

Discovery Coast Passage

Heute geht es auf Wasser, daraus freuen wir uns schon lange, denn wir sind Schiffs- und Kreuzfahrt Begeisterte. Noch eine kurzer Fahrt, wir erreichen den indianischen Hafenort Bella Coola. Mit dem Schiff machen wir eine Minikreuzfahrt. Durch die Discovery Coast Passage nach Port Hardy auf Vancouver Island. Das Wetter ist sehr schön und wir freuen uns auf wunderschöne Ausblicke und spektakuläre Einblicke in die unwegsame Küstenwildnis, auf Naturwunder wie zum Beispiel die Wasserfälle die sich hier reihenweise in den Pazifik ergießen. Wir hatten besonders viel Glück, auf der ca. 12 stündigen Fahrt können wir Wale beobachten. Wir sind alle sehr aufgeregt, denn von der Mannschaft des Schiffes wurden in einiger Entfernung vor uns Orcas gesichtet. Orcars, das sind die großen Schwertwale, auch Killerwale genannt. Sie können bis zu 8 Meter lang werden. Ihr Kopf, Brust und Rücken sowie die Schwanzflosse sind schwarz. Am Unterkopf und Bauch sind sie weiß. Außerdem erkennt man sie an ihrer mächtigen Rückenflosse, die oft weit aus dem Wasser ragt. Die Orcas gehören zur Familie der Delfine. Delfine, ja die hätten wir auch gerne noch gesehen, aber leider hatten wir da kein Glück. Aber die Orcas begleiteten unser Schiff noch eine ganze Weile. Darüber waren wir sehr froh und wir beobachteten sie genau. Wir vergaßen dabei sogar das Mittagessen auf dem Schiff. Am späten Abend erreichen wir Port Hardy auf Vancouver Island.

Port Hardy auf Vancouver Island und Quadra Island

Vancouver Island ist eine ca. 450 Km lange Insel mit üppigen Waldbeständen, damit gehört die Insel zu einer der wichtigsten Forstregionen Kanadas. Die wilde regenreiche Westküste ist bis heute nahezu unzugänglich. Die milde Ostküste hingegen ist gut erschlossen und bekannt für ihre Badestrände. Nach kurzer Fahrt erreichen wir die malerische Bucht von Telegraph Cove. Ein kleiner historischer Ort, der vor ein paar Jahren restauriert wurde und seitdem als Resort genutzt wird. Für heute haben wir eine Whale watching Tour in der Meerenge der Johnstone Strait gebucht. Zuerst war es etwas schwierig mit dem finden von Tieren. Wir hatten auf Ocars, Seelöwer oder Seehunde sowie Buckel- oder Minkwale gehofft. Nach einiger Zeit konnten wir vom Bord des Schiffes aus zuerst Seehunde, später noch Seelöwen entdecken. Als wir schon nicht mehr daran geglaubt haben, vorne rechts vor dem Schiff, ein riesiger Fleischberg bewegte sich im Wasser und noch einer und da noch einer. Buckelwale, was für riesige Tiere. Wir sind beeindruckt. Buckelwale bewegen sich oft in Küstennähe. Wieder an Land besuchen wir noch das Walmuseum. Danach bringt die Fähre uns nach Quadra Island. Wir übernachten in einer Lodge. Sie ist direkt am Meer gelegen und wird von indianischen Ureinwohnern bewirtschaftet.

Victoria

Die Fähre brachte uns zurück nach Campbell River auf Vancouver Island. Auf dem Weg nach Victoria besichtigten wir die Wandmalereien in Chemainus und die Totempfähle in Duncan. Die auf Vancouver Island gelegene Hauptstadt von British Columbia gibt sich ganz als Kolonialstadt des British Empire, mit gepflegten Gartenanlagen, viktorianischer Architektur und der Teestunde des efeuumrankelten Empress Hotels, einem der Wahrzeichen der Stadt. Das milde Klima und die schöne Lage an der Juan de Fuca Strait tut das übrige dazu. In Victoria machten wir eine Stadtrundfahrt. Wir sahen das Parlamentsgebäude, das Royal British Columbia Museum und den Hafen. Wir übernachteten in dem altehrwürdigen „ Fairmont Empress Hotel „. Beim abendlichen Promenieren sahen wir alle Sehenswürdigkeiten noch einmal, ganz besonders gefallen hat uns das beleuchtete Parlament.

Vancouver

Am Vormittag, bevor unsere Rundreise ein Ende findet, erkunden wir noch Vancouver, eine der schönsten Städte der Welt. Koffer packen, Souvenirs verstauen und ab zum Flughafen.

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