Reisebericht Santorin

Santorin gehört zu Griechenland und liegt damit im Süden von Europa. Die Insel wird von vielen Touristen besucht. Noch immer hat es gut 25 Grad, ein laues Lüftchen haucht über die Gassen von Thíra und wir sind auf dem Weg zum Höhepunkt des Tages. In einer Bar mit Traumblick möchten wir den faszinierenden Sonnenuntergang genießen. Griechenland abseits des Touristen Trubels im fernen Athen.

Thira ein Städtchen fast wie gemalt

Thira ist der Hauptort von Santorin. Oder anders ausgedrückt, ein weißes Häusermeer, das wie ein Vogelnest atemberaubendan einem Kraterrand zu kleben scheint. Treppengänge und schmale Gassen sind wild ineinander verflochten, an jeder Ecke gibt es was Neues zu entdecken. Vor allem in der Ipanpantis- Straße reiht sich ein Souvenirladen an den nächsten. Es ist die Flaniermeile hier in Thira.Doch nur wenige Schritte links und rechts davon haben wir die schneeweißen Gassen der Stadt oft fast für uns allein. Einer der schönsten Wanderungen führt auf dem Kraterrandweg über die Vororte Firotefani und Imerovigli nach Finikia und dann weiter bis nach Oía, das an der Nordspitze von Santorin ebenso spektakulär wie Thíra in den schroffen Fels gebaut ist.

Von Oia an den schönsten Strand

Zwischen den neuen Häusern finden wir immer wieder alte Höhlenwohnungen. Einige werden als Feriendomizilangeboten. Von Oia geht es auf Entdeckungstour. Wir haben einen offenen Jeep für 3 Tage und etwa 150 Euro gemietet. Das erste Ziel heißt Pyrgos, das höchstgelegene Bergdorf der Insel. Noch höher hinaus kommen wir nur am Kloster Profitis Illias. Der heilige Ort thront auf dem gleichnamigen Berg über dem Meer. Zur Krönung freuen wir uns auf einen tollen Strand. Der schönste heißt Kókkini Àmmos liegt bei Akrotíri im Inselsüden und hat rötlichen Sand. Ein Urlaub oder ein Besuch auf der Insel Santorin ist empfehlenswert!

Sehenswürdigkeiten von Santorin

Die Kirchen von Santorin sind weiß gestrichen. Die Dächer sind blau, das entspricht der Farbe des Meeres. Thera, der Hauptort der Insel, gebaut über schroffe Klippen. Hier findet man jede Menge Postkarten- und Fotomotive, wie zum Beispiel die Panoramaansicht der Burgstadt Thara mit den kleinen weißen Tuffsteinhäusern. Santorin, ihr wahrer Name ist „Kalliste“, die Schöne. Von dieser südlichen Kykladen-Insel geht auf Grund ihrer Einmaligkeit eine ganz besondere Faszination aus. Santorin bietet seinen Besuchern eine große Bandbreite verschiedener Landschaften. Klippen, die steil zum Meer hin abfallen, fruchtbare Ebenen, überragt vom höchsten Berg der Insel, dem Profitis Ilias mit einer Höhe von 565 Metern. Die Insel Santorin bietet aber auch Interessierten einzigartige archäologische Funde.

Wetter auf Santorin

Die Kykladen-Insel Santorin weist die meisten Sonnenstunden in Griechenland auf. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen in den Sommermonaten bei bis zu 29°C, die Wassertemperaturen erreichen 25°C, zumeist wird auch nie mehr als ein Regentag verzeichnet. Im Winter fallen die durchschnittlichen Temperaturen bis auf 11°C, die Regentage erhöhen sich auf neun Tage im Durchschnitt.

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